Veranstaltungstipp: #6tagefrei Festival @TheaterRampe – noch schnell bewerben bis 1.9.2016

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Gerne denken wir noch an daran,  dass wir für unsere Produktion „Die Maske des roten Todes“ den Sonder-Preis beim 6tagefrei-Festival 2015 erhalten haben.

Die letzten Jahre haben wir uns intensiv mit brennenden Fragen unserer Gesellschaft zusammen mit der next generation – dem künstlerischen Nachwuchs –  in unserem Jugendprojekt #Glück – FSG Theater AG, Utopienwerkstatt & Friends auseinandergesetzt und so sind wir diesmal keine Anwärter für die zweite Ausgabe des Festivals – der Werkschau der besten Produktionen der freien Tanz- und Theaterszene von Baden-Württemberg.

Wir wünschen allen Kolleg*Innen viel Erfolg beim Endspurt zur Bewerbung bis 1.9.2016 für das 6tagefrei-Festival 2017 vom 3. bis 8. April 2017.

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#performance, #stuttgart, #tanz, #theater

Im Gespräch mit Theater Rampe – Video-Interview über die Arbeit der Utopienwerkstatt

#stuttgart, #textband, #theater

#FREIHEIT oder Haifische im Glitterpalast

#Freiheit oder Haifische im Glitterpalast (Grafik: Ingo Haller)

#Freiheit oder Haifische im Glitterpalast (Grafik: Ingo Haller)

#FREIHEIT oder Haifische im Glitterpalast

Premiere Sa 10. Mai 2014, 19:00 Uhr (Einlass ab 18:45 Uhr)
Aula des Friedrich-Schiller-Gymnasium Marbach

Eine humorvolle Collage zum Thema Freiheit mit Musik, Live-Video und begleitender Installation zum Mitmachen.
Infos: Download Flyer.

Eine humorvolle Collage zum Thema Freiheit

Schüler, Senioren und Künstler zeigen eine humorvolle und unterhaltsame Collage zum Thema Freiheit. Die Akteure zwischen 15 bis 99 entführen das Publikum mit viel Musik und Live-Video aufs weite Meer. Dort sendet Radio Welle und die Crew des Radioschiffes gerät in so manchen Sturm und erlebt so manches Abenteuer. Mitmachen kann man übrigens auch. Besucher sind herzlich eingeladen die eigenen Gedanken zum Thema Freiheit in der das Theaterprojekt begleitenden Installation festzuhalten.

Mit Musik, Live-Video und begleitender Installation zum Mitmachen

Unter der Leitung von Theaterpädagogin Kathrin Heuer, dem Regisseur Marcus Kohlbach sowie der Kunstlehrerin und Medienkünstlerin Anja Abele entstand im Laufe des Schuljahres 2013/2014 die generationenübergreifende Eigenproduktion »#Freiheit oder Haifische im Glitterpalast«. Ein Workshop »Aktuelle Musik« unter der Leitung von Oliver Prechtl begleitete den Inszenierungsprozeß.

Ein Projekt im Rahmen der TUSCH-Partnerschaft des Friedrich-Schiller-Gymnasium und der Utopienwerkstatt. Gefördert von TUSCH Stuttgart e.V. und dem Regierungspräsidium Stuttgart. Wir danken unserem diesjährigen Kooperationspartner Seniorenstift Schillerhöhe.

Spieltermine, Anfahrt, Kartenreservierung

Sa 10.05. So 11.05. Mo 12.05. Mi 14.05. Do 15.05.
jeweils 19:00 Uhr (Einlass ab 18:45 Uhr)

Aula des Friedrich-Schiller-Gymnasium Marbach
Schulstraße 34
71672 Marbach am Neckar
Eingang Stadionhalle, Zugang über Straße „Am Leiselstein“
Lageplan (Google Maps) anschauen.

Eintrittspreise:
Erwachsene 5 €
Schüler 3 €

Reservierungen per Email unter
theateramfsg@hotmail.de

Anreise mit VVS (von Stuttgart):
S4 Richtung Backnang bis Station Marbach (N)
Bus 364 Richtung Stadionhalle ab Marbach (N) bis Haltestelle Stadionhalle

Mitwirkende

Künstlerische Leitung des TUSCH-Projektes: Kathrin Heuer (Theaterpädagogik, Utopienwerkstatt), Anja Abele (Oberstufen-Theater-AG-Leiterin FSG Marbach), Marcus Kohlbach (Leitung, Utopienwerkstatt)
Workshop Aktuelle Musik und Einstudierung musikalische Eröffnungssequenz: Oliver Prechtl
Betreuerin der Senioren und Organisation: Claudia Scheller (Seniorenstift Schillerhöhe)

Ensemble FSG Theater AG: Yuki Apitz, Jana Appel, Annalena Baumann, Madeleine Butor, Martin Dümmel, Mate Fejer, Marlene Gluma, Ingo Haller, Eric Hauck, Thibault Kreutzer, Lisa Lausmann, Stoyan Rachkov, Tanja Schürer, Diana Tsvetkova; Live-Kamera: Elena Gerwien, Videomischer: Yael Kolb.

Beteiligte Senioren des Seniorenstifts Schillerhöhe: Christa Boose, Doris Busch, Charlotte Bieler, Hannelore Erber, Maria Joos, Otto Gerdung, Gretel Gott, Bernard Gott, Rinelde Karasek, Trudi Ruf.

Leitung FSG Technik AG: Thomas Vogt; FSG Technik AG: Malte Bacher, Dominik Dick, Lennard Gaede, Jana Hermann, Lutz Keller, Simeon Kägi, Sophia Schmid, Tobias Schmid, Patrick Schober, Dominik Schön, Lukas Schrembs, Calvin Seiberling, Corbinian Seiberling, Tobias Weccard.

#demokratie, #gesellschaft, #kooperation, #live-visuals, #stuttgart, #theater, #theater-und-schule, #tusch

Kurz-Doku „Die Maske des Roten Todes“ jetzt online auf unserem YouTube Kanal

Die Kurz-Doku unserer letzten Produktion „textband spielt: Die Maske des Roten Todes“ ist ab jetzt online verfügbar. Auf dem YouTube-Kanal der Utopienwerkstatt zeigen wir übrigens nicht nur Trailer und Dokumentationen unserer Arbeit, sondern sammeln auch interessante Web-Videos in der Playlist utopienwerkstatt recommends.

Mehr über uns unter dem Tag textband.

#edgar-allan-poe, #gesellschaft, #kapitalismuskritik, #live-electronics, #live-visuals, #performance, #stuttgart, #tanz, #textband, #theater, #youtube

textband spielt: Die unsichtbaren Städte von Italo Calvino bei Theaterfestival »Die animierte Stadt«

Unsere Produktion bei »Die animierte Stadt – Festival belebender Theaterformen«

Am kommenden Freitag, 07.06.2013, um 22:30 Uhr zeigen wir wieder unsere Version von Italo Calvinos »Die unsichtbaren Städte«. Das Motto des Jubiläumsfestivals »Die animierte Stadt – Festival belebender Theaterformen« paßt perfekt.

Open Air, aber überdacht bei freiem Eintritt

Und ebenso toll ist die Location. Angesichts der Wetterverhältnisse der letzten Zeit muß man das einfach mal betonen: Wir spielen im Freien, aber überdacht und zwar in der Agora vor dem FITZ! Zentrum für Figurentheater. Also komme was wolle, kein Regen wird uns aufhalten 🙂

After-Party mit DJ Jung &Glücklich

Nach unserer Performance geht’s weiter mit elektronischer Tanzmusik von DJ Jung & Glücklich (Berlin/Stuttgart) für das Publikum, alle Festvialbesucher und -teilnehmer. Wer mal reinhören will, kann sich hier jung und glücklich hören.

Impressionen von unserer Performance in Esslingen; Fotos: Marcus Kohlbach

Von der Hölle der Lebenden

»Die unsichtbaren Städte« ist ein Plädoyer für die Macht der Fantasie und eine poetische Beschreibung des Lebenssystems Stadt. Mit Musik, Bild und Stimme bringt die textband Italo Calvinos Werk, das er selbst einmal als einen Text zwischen Fabel und Prosagedicht beschrieben hat, zum Klingen.

Das Ensemble verwandelt kurzerhand den Spielort in das fernöstliche Schloß Xanadu. Dort lauscht der Tartarenkaiser Kublai Kahn den Stadtbeschreibungen des Weltenbummlers Marco Polo, die, so fantastisch sie auch klingen mögen, vieles gemeinsam haben mit den Städten, in denen wir leben. Warnend erzählt Marco Polo dem Tartarenkaiser: »Die Hölle der Lebenden ist nicht etwas, das erst noch kommen wird …«

»textband spielt: Die unsichtbaren Städte« im Rahmen von
Die animierte Stadt – Festival belebender Theaterformen

Fr 07.06.2013, 22:30 Uhr
Eintritt frei
FITZ! Zentrum für Figurentheater
Eberhardstraße 61 (Kulturareal »Unterm Turm«)
70173 Stuttgart

VVS: S 1-6, U2, U4, Bus 43 (Haltestelle »Rotebühlplatz/Stadmitte«),
Parkmöglichkeiten: Eberhard-Passagen, Schwabenzentrum, Breuniger, Rathaus, Kaufhof Galeria.
Wegbeschreibung anschauen

Website mit mehr Informationen: www.utopienwerkstatt.culturebase.org

#performance, #stuttgart, #textband, #theater

Über das Potential von YouTube für die Kunst

CuratingYouTube.net [CYT]

Seit 2007 setzt sich Künstler und Kurator Robert Sakrowski intensiv mit dem Thema Web-Video auseinander und veröffentlicht seine Ergebnisse unter www.curatingyoutube.net.  Die Seite ist ein echter Surftipp, nicht nur für Fans von YouTube.

Vortrag in der Stadtbibliothek Stuttgart

Wer auf den Geschmack gekommen ist, der kann am Freitag, 07.06. , 19.30 Uhr, im Max-Bense-Forum in der Stadtbibliothek Stuttgart vorbeikommen. Dort hält Robert Sakrowski einen Vortrag über

„… YouTube als Ort künstlerischer Produktion, als Markt, Galerie, Musikplattform und als unerschöpfliches Archiv von Dokumentationen unserer heutigen Kultur“.

Mehr zum Thema auf diesem Blog: In Bb 2.0 – collaborative music and spoken word project by Darren Solomon .

#internet, #stuttgart, #web-2-0, #youtube

1. Stuttgarter Crowdlounge für Theaterprojekte

Stuttgarter Crowdlounge

Im Rahmen von Die animierte Stadt – Festival belebender Theaterformen findet am Do 06.06., ab 21:00 Uhr die 1. Stuttgarter Crowdlounge statt, die sich speziell dem Thema Crowdfunding für Theaterprojekte zuwendet. Der Eintritt ist frei.

Einblicke in die Praxis von Crowdfunding

Neben Vorstellung von gelungenen Kampagnen haben am Thema interessierte Theaterschaffende die Möglichkeit konkret Fragen bezüglich der  Realisierung einer eigenen Crowdfunding-Kampagne zu stellen.

Gefördert wird die Veranstaltung vom Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes und dem Institut für Kommunikation in sozialen Medien (ikosom). Hinweise und Literatur zum Thema findet man auch auf der Website ikosom.

#crowdfunding, #internet, #stuttgart, #tanz, #theater, #web-2-0

textband spielt: Die Maske des roten Todes von Edgar Allan Poe

Da waren Spaßmacher, Narren, Improvisatoren, Ballettänzerinnen, Musiker, und dazu die schönen Damen! und die edlen Weine! Ja, alles das und Sicherheit war im Schloß! Draußen war der rote Tod! (E.A. Poe)

Fotos: Tobias Metz.

Theaterkonzert

Mit Musik, Tanz, Live-Visuals und Live-Electronics verwandeln wir den Wilhelmspalais am Freitag, 26.4.2013, 21:00 Uhr (Einlass 20:30 Uhr)  in Prinz Prosperos Schloss aus Edgar Allan Poes Meistererzählung (weitere Termine siehe unten). Unterstützt werden wir vom feurigen Electro-Sound der Band »GOMO PaRK«. Eintritt frei (Spenden erwünscht).

Im Rausch der Nacht

Poe, der Erfinder der Kurzgeschichte, weltberühmt für seine Horrorgeschichten, zeichnet in seiner Erzählung über den Maskenball im Schloss des Prinzen Prospero das Panorama einer Gesellschaft, die dem Untergang geweiht ist.

Grenzen des Wachstums

Der Kurzgeschichte Poes wird der Essay Mentale Infrastrukturen – Wie das Wachstum in die Welt und in die Seelen kam von Harald Welzer in Auszügen gegenüber gestellt. In seinem Essay erläutert der Sozialpsychologe, was seiner Meinung nach notwendig ist, um den Untergang unserer Gesellschaft zu verhindern.

Termine

Fr 26.04.2013 (Premiere),
So 28.04.2013, Do 02.05.2013, Do 16.05.2013, So 19.05.2013.

Beginn: Jeweils 21:00 Uhr (Einlass 20:30 Uhr).
Eintritt frei (Spenden erwünscht).

Ort: Wilhelmspalais Stuttgart (ehemalige Stadtbibliothek)

Konrad-Adenauer-Strasse 2, VVS: Haltestelle »Charlottenplatz«, Wegbeschreibung anschauen.

Infos: www.utopienwerkstatt.culturebase.org

#edgar-allan-poe, #gesellschaft, #gomo-park, #kapitalismuskritik, #live-electronics, #live-visuals, #stuttgart, #tanz, #textband, #theater

Impressionen von den Proben zu textband spielt: Die Maske des roten Todes

Unser Premierentermin am 26.4.2013, 21:00 Uhr, für die Produktion textband spielt: Die Maske des roten Todes von Edgar Allan Poe rückt näher. Doch bevor wir im Wilhelmspalais Stuttgart spielen, wartet im Probenraum noch viel Arbeit auf uns. Hier einige Impressionen …


Und hier auch noch was für’s Ohr. Das Saxphon-Thema stammt übrigens von Carsten von der Band GOMO PaRK. Die Jungs von GOMO PaRK sind nämlich live dabei, wenn wir den Wilhelmspalais in Prinz Prosperos Schloss verwandeln.

Infos: textband spielt: Die Maske des roten Todes von Edgar Allan Poe.

#electro, #live-electronics, #live-visuals, #stuttgart, #tanz, #textband, #theater

City tax for the Arts

City tax Diskussion Berlin

In Berlin wird heute 21.01.2013, 17:00 Uhr im Radialsystem wieder diskutiert über die City tax als Einnahmequelle für die freie Szene. Die von der Heinrich Böll Stiftung in Zusammenarbeit mit den Sophiensälen und dem Rat für die Künste Berlin veranstaltete Podiumsdiskussion zur City tax vom 19. September 2012 ist online verfügbar. Die Einführung der City tax in Berlin ist momentan auf Juli 2013 verschoben worden. Hintergrund ist die komplizierte Rechtslage. Mehr dazu im Podcast dradio: Citytax und Freie Szene.

Interessant in diesem Zusammenhang: Ein durchschnittlicher Stundenlohn von 2-3 Euro für freischaffende KünstlerInnen ist das ernüchternde Ergebnis einer Rechnung, die Netzwerk TanzRaumBerlin, Zeitgenössischer Tanz Berlin e.V., Landesverband Freie Theaterschaffende Berlin e.V., Tanzbüro Berlin durchgeführt haben. Die Verbände kämpfen deshalb um eine Honoraruntergrenze von 2000,00 Euro pro Monat für projektgeförderte KünstlerInnen.

City tax in Stuttgart kein Thema

In Stuttgart wurde die City tax übrigens schon ad acta gelegt. Zur Situation in Stuttgart und Berlin ist der Artikel Kulturpolitik: Bettensteuer für die freie Szene? von Michael Bienert lesenswert, der am 5. Dezember in der Stuttgarter Zeitung erschien. Bei Spiegel Online findet sich eine Städteübersicht zur City tax in Deutschland.

#stuttgart, #theater