Elisabeth Wehling zeigt, wie Sprachbilder unsere politischen Entscheidungen beeinflussen

Neuer Eintrag in die YouTube Playlist “Utopienwerkstatt recommends” – Ganze Playlist anschauen.

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#demokratie, #gesellschaft, #society

Richard Sennett @republica / Impressions from #rpTEN

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„An open system creates noise and tension, not comfort. That’s what opens people up.“

#demokratie, #gesellschaft

Hartmut Rosa auf der Suche nach der verlorenen Demokratie

Neues Video für unsere YouTube Playlist utopienwerkstatt recommends. Soziologe Hartmut Rosa über die Zukunft der Demokratie im Rahmen von Gut vertreten? Update für Demokratie von der Heinrich Böll Stiftung.

#demokratie, #gesellschaft, #kapitalismuskritik, #technologie

Flagge zeigen #bloggerfuerfluechtlinge

 

Ohne Worte, Schnappschuss aufgenommen im August 2015

Ohne Worte, Schnappschuss aufgenommen im August 2015

Klicke auf www.blogger-fuer-fluechtlinge.de  und mache deinen eigenen Beitrag für #bloggerfuerfluechtlinge. Auf der Website der Initiative gibt’s Infos zum Flagge zeigen und auch eine Spendenmöglichkeit.

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#demokratie, #gesellschaft, #society

#FREIHEIT oder Haifische im Glitterpalast

#Freiheit oder Haifische im Glitterpalast (Grafik: Ingo Haller)

#Freiheit oder Haifische im Glitterpalast (Grafik: Ingo Haller)

#FREIHEIT oder Haifische im Glitterpalast

Premiere Sa 10. Mai 2014, 19:00 Uhr (Einlass ab 18:45 Uhr)
Aula des Friedrich-Schiller-Gymnasium Marbach

Eine humorvolle Collage zum Thema Freiheit mit Musik, Live-Video und begleitender Installation zum Mitmachen.
Infos: Download Flyer.

Eine humorvolle Collage zum Thema Freiheit

Schüler, Senioren und Künstler zeigen eine humorvolle und unterhaltsame Collage zum Thema Freiheit. Die Akteure zwischen 15 bis 99 entführen das Publikum mit viel Musik und Live-Video aufs weite Meer. Dort sendet Radio Welle und die Crew des Radioschiffes gerät in so manchen Sturm und erlebt so manches Abenteuer. Mitmachen kann man übrigens auch. Besucher sind herzlich eingeladen die eigenen Gedanken zum Thema Freiheit in der das Theaterprojekt begleitenden Installation festzuhalten.

Mit Musik, Live-Video und begleitender Installation zum Mitmachen

Unter der Leitung von Theaterpädagogin Kathrin Heuer, dem Regisseur Marcus Kohlbach sowie der Kunstlehrerin und Medienkünstlerin Anja Abele entstand im Laufe des Schuljahres 2013/2014 die generationenübergreifende Eigenproduktion »#Freiheit oder Haifische im Glitterpalast«. Ein Workshop »Aktuelle Musik« unter der Leitung von Oliver Prechtl begleitete den Inszenierungsprozeß.

Ein Projekt im Rahmen der TUSCH-Partnerschaft des Friedrich-Schiller-Gymnasium und der Utopienwerkstatt. Gefördert von TUSCH Stuttgart e.V. und dem Regierungspräsidium Stuttgart. Wir danken unserem diesjährigen Kooperationspartner Seniorenstift Schillerhöhe.

Spieltermine, Anfahrt, Kartenreservierung

Sa 10.05. So 11.05. Mo 12.05. Mi 14.05. Do 15.05.
jeweils 19:00 Uhr (Einlass ab 18:45 Uhr)

Aula des Friedrich-Schiller-Gymnasium Marbach
Schulstraße 34
71672 Marbach am Neckar
Eingang Stadionhalle, Zugang über Straße „Am Leiselstein“
Lageplan (Google Maps) anschauen.

Eintrittspreise:
Erwachsene 5 €
Schüler 3 €

Reservierungen per Email unter
theateramfsg@hotmail.de

Anreise mit VVS (von Stuttgart):
S4 Richtung Backnang bis Station Marbach (N)
Bus 364 Richtung Stadionhalle ab Marbach (N) bis Haltestelle Stadionhalle

Mitwirkende

Künstlerische Leitung des TUSCH-Projektes: Kathrin Heuer (Theaterpädagogik, Utopienwerkstatt), Anja Abele (Oberstufen-Theater-AG-Leiterin FSG Marbach), Marcus Kohlbach (Leitung, Utopienwerkstatt)
Workshop Aktuelle Musik und Einstudierung musikalische Eröffnungssequenz: Oliver Prechtl
Betreuerin der Senioren und Organisation: Claudia Scheller (Seniorenstift Schillerhöhe)

Ensemble FSG Theater AG: Yuki Apitz, Jana Appel, Annalena Baumann, Madeleine Butor, Martin Dümmel, Mate Fejer, Marlene Gluma, Ingo Haller, Eric Hauck, Thibault Kreutzer, Lisa Lausmann, Stoyan Rachkov, Tanja Schürer, Diana Tsvetkova; Live-Kamera: Elena Gerwien, Videomischer: Yael Kolb.

Beteiligte Senioren des Seniorenstifts Schillerhöhe: Christa Boose, Doris Busch, Charlotte Bieler, Hannelore Erber, Maria Joos, Otto Gerdung, Gretel Gott, Bernard Gott, Rinelde Karasek, Trudi Ruf.

Leitung FSG Technik AG: Thomas Vogt; FSG Technik AG: Malte Bacher, Dominik Dick, Lennard Gaede, Jana Hermann, Lutz Keller, Simeon Kägi, Sophia Schmid, Tobias Schmid, Patrick Schober, Dominik Schön, Lukas Schrembs, Calvin Seiberling, Corbinian Seiberling, Tobias Weccard.

#demokratie, #gesellschaft, #kooperation, #live-visuals, #stuttgart, #theater, #theater-und-schule, #tusch

Handbuch Netzneutralität der Digitalen Gesellschaft

Aufklärung über Aspekte der Debatte

Die Version 0.9 des Handbuch Netzneutralität der Digitalen Gesellschaft ist gerade erschienen und steht auch als PDF zum Download bereit. Für die Druckversion, fehlt’s noch ein bißchen an Geld. Wer helfen will, kann die Digitale Gesellschaft durch Spenden unterstützen, damit das Handbuch an wichtige Entscheidungsträger und Multiplikatoren verteilt werden kann.

#demokratie, #gesellschaft, #internet

More Equal Societies Work Better

Andrew Simms of New Economics Foundation (nef) discusses why more equality in societies works better for everyone.

more stuff:

nef publication: „Ten Reasons to Care About Economic Inequality

TED-Talk: Richard Wilkinson – How economic inequality harms societies

#articles-in-english, #demokratie, #download, #gesellschaft, #kapitalismuskritik, #new-economics-foundation, #richard-wilkinson, #society

Kultur im Dialog – Kulturelle Leitlinien für Stuttgart entwickeln

Stuttgarter entwickeln gemeinsam

Kultur im Dialog III findet am Samstag, 2. Juli 2011, 10.00 bis 16.30 Uhr im Rathaus (Großer Sitzungssaal) statt. Auf Anregung der sachkundigen Mitglieder im Ausschuss für Kultur und Medien möchte die Landeshauptstadt Stuttgart kulturelle Leitlinien im Dialog mit Kulturschaffenden und den Bürgerinnen und Bürgern entwickeln. Anmeldungen bitte an: Kulturamt, Frau Vogel-Schuster: sabine.vogel-schuster@stuttgart.de, Telefon: 0711-216 7943

Wie kann Kulturförderung in Zukunft aussehen?

Wie kann kommunale Kulturpolitik und Kulturförderung in Zukunft aussehen? Welche Kriterien braucht man, welche Ziele darf man nicht aufgeben, wie kann man Kontinuität und Beweglichkeit gleichzeitig ermöglichen, auch wenn die wirtschaftlichen Spielräume enger werden?

Diese Fragen standen im Zentrum des Stuttgarter Kulturdialog und wurden am 9./10. Juli 2010 in offenen Arbeitsrunden erörtert. Der Stuttgarter Kulturdialog setzte konstruktiv die kulturpolitische Diskussion fort, die rund 1 Jahr zuvor im November 2009 ihren Anfang genommen hatte. Stuttgarter Künstler hatten gegen die geplanten Kürzungen im Kulturhaushalt der Stadt im Rahmen der Artparade am 19. November 2009 protestiert. Daraufhin war der Kulturhaushalt neu überdacht worden.

#artparade, #demokratie, #gesellschaft, #stuttgart, #stuttgarter-kulturdialog

Neues vom Elektrischen Reporter: Open Data und Privatsphäre übermorgen

Die dritte Staffel ist gestartet 🙂

Im typischen Elektrischer-Reporter-Stil geht’s dann auch los mit einem Bericht über das Open Data Entwicklungsland Deutschland. Danach gibt’s recht vergnügliche Spekulationen über die Entwicklung der Privatsphäre.

Wie das journalistische Süppchen der Sendung in Zukunft gekocht wird und freilich die erste Folge zum Anschauen gibt’s im Labor vom Elektrischen Reporter.

Dort wird auch verraten, dass, wer den guten alten Fernseher bevorzugt, dazu bald Möglichkeit haben wird. Die Serie wird im ZDF Infokanal regelmäßig auf Sendung gehen und findet sich auch auf anderen Vertriebskanälen.

Mein Tipp: Vorsicht! Elektrischer Reporter macht süchtig. Die zahlreichen Sendungen aus dem Archiv auf der Website einfach ignorieren, ansonsten besteht akute Gefahr auf Wissensvermehrung in unterhaltsamer Form.

#demokratie, #elektrischer-reporter, #gesellschaft, #internet, #mario-sixtus, #technologie

Camp für politische Schönheit

Kreativer Straßenprotest

Das Camp für politische Schönheit ist ein Labor für kreativen Strassenprotest zu den Themen Menschenrechte und Millenniumsziele.

Camp für 40 Bewerber bundesweit

Das Camp wird vom Zentrum für politische Schönheit in Anlehnung an die Idee der Klimacamps von Greenpeace organisiert. 40 bundesweit ausgewählte AktivistInnen werden mit Werkzeugen für kreative Aktionen zu Menschenrechten und Millenniumszielen ausstattet, d.h. es sollen Aktions- und Projektformen und –techniken vermittelt werden. Interessierte im Alter von 18 bis 30 Jahre können sich bis zum 06. September bewerben. Nähere Auskunft und was es zu beachten gilt, steht im Flyer.

Das Camp findet vom 18. bis 25. September 2010 auf Schloss Bröllin parallel zum Weltarmutsgipfel der UN statt.

Für einen inspirierenden und performativen Umgang mit Politik

Das Zentrum für politische Schönheit verbindet Menschenrechte mit Aktionskunst. Welches Ziel die künstlerischen Interventionen verfolgen, erklärt Philipp Ruch im folgenden Interview:

#demokratie, #gesellschaft, #philipp-ruch, #zentrum-fur-politische-schonheit