Monthly Archives: September 2010

Guggenheim and YouTube present the 125 Finalists of Youtube Play

I’ve only just started, but this is really fun to watch :) .

Go to Youtube play or wait until October 21, when the jury will present their selection in New York.

The videos will be on view to the public from October 22 through 24 in the Tower 2 Gallery of the museum. The selected videos will also be on view at the Deutsche Guggenheim, Berlin; the Guggenheim Museum Bilbao; the Peggy Guggenheim Collection, Venice; and Youtube, of course.

Here’s 1 of the 125 selected videos …

Socialbar Stuttgart zum Thema Vernetzung von Jung und Alt

Vernetzung von Jung und Alt

Die 3. Socialbar Stuttgart widmet sich dem Thema: Vernetzung von Jung und Alt – Generationenübergreifender Dialog in und für Stuttgart.

Vorträge und Workshop

Vorträge, bei denen v.a. der Erfahrungsaustausch im Vordergrund steht, dienen als Auftakt für die anschließende Diskussion zu neuen Ideen und Lösungsansätzen im Rahmen eines Mini-Workshops.

  • Dr. Klaus Bartel, Pfarrer und Leiter des Treffpunkt Senior, reflektiert in seinem Vortrag die Frage, ob generationenübergreifender Dialog notwendig, gewünscht und leistbar ist.
  • Dr. Brigitte Reisser, Beraterin für Nonprofits, Spezialistin für Social Media und eine ehrenamtliche Vertreterin des Generationenhauses, spricht zum Thema Vernetzung der Generationen im Stadtteil mit Hilfe des Internets.
  • Susanne Thoni (Mehrgenerationenhaus West) und Anke Marx (Theaterpädagogin) erzählen von praktischen Erfahrungen in der Zusammenarbeit von Jung und Alt am Beispiel des generationenübergreifend entwickelten und umgesetzten Theaterstücks “Wenn Gedanken Flügel kriegen”.
Socialbar – Bürger lernen voneinander und tauschen sich aus

Im Rahmen der Socialbar lernen sich sozial, kulturell, ökologisch interessierte Bürger und Organisationen besser kennen, tauschen sich aus, lernen voneinander, unterstützen sich gegenseitig und gehen neue Kooperationen ein.
Weitere Details und Anmeldung: www.socialbar.de/wiki/stuttgart
Datum: 21.09.2010, von 19.00 bis ca. 21.00 Uhr
Ort: Treffpunkt Senior im Rotebühlbau, Rotebühlplatz 28, www.treffpunkt-senior.de

Software Freedom Day

Bewußtsein für Freie Software

Morgen am 18. September wird der 7. Software Freedom Day gefeiert. Warum? Es geht darum, weltweit ein Bewußtsein für Freie Software zu schaffen. In dem Blogeintrag von Matthias Kirschner auf www.netzpolitik.org erfahrt ihr mehr.

Wirklich nützlich: Zotero

Ich nutze die Gelegenheit, um auf Zotero aufmerksam zu machen. Die Erweiterung für den Webbrowser Firefox dient zum Sammeln, Verwalten und Zitieren unterschiedlicher Online- und Offline-Quellen.

Ist ja eigentlich schon ein offenes Geheimnis, dass diese freie Anwendung wirklich nützlich sein kann für z.B. auch Dramaturgen oder Regisseure, die Recherchearbeiten für ein Projekt durchführen.

Hier noch Teil 1 des Vortrages von Lambert Heller zu Zotero & mehr, den die www.zukunftswerkstatt.org letztes Jahr im Rahmen des Bibliothekartags in Erfurt organisiert hat. Die anderen Teile findet ihr auf dem YouTube Kanal von www.zukunftswerkstatt.org.

Ben Cameron: The true power of the performing arts

Arts administrator and live-theater fan Ben Cameron looks at the state of the live arts — asking: How can the magic of live theater, live music, live dance compete with the always-on Internet? At TEDxYYC, he offers a bold look forward.

“one!” “zero!” stART10

Durchgestartet

Die Konferenz rund um das Potenzial des Web 2.0 im Kunst- und Kulturbereich machte ihrem sprechenden Namen heute alle Ehre und startete fulminant durch mit Prof. Carsten Winters Keynote Von der Push- zur Pull-Kultur, in der er die aktuellen Vorgänge u.a. in eine weitere historische Perspektive stellte.

Detail des Vortrages, das mich zum Schmunzeln brachte und das die Diskussion rund um die Veränderungen durch das Internet simpel auf den Punkt bringt: Gutenberg habe sich damals nicht ausgerechnet, dass neben der Bibel noch nenneswert viele andere Bücher gedruckt werden würden.

Slalomfahren

Nach der Keynote strömten die Teilnehmer in die verschiedenen Konferenzräume und ich hätte mir gewünscht, die Fähigkeit zu besitzen, mich in sieben Personen zu teilen. Geht halt leider nicht und so war jede und jeder und ich angehalten, eine individuelle Route durch das Informationsgebirge talabwärts zu nehmen. Verschiedene Skipisten standen zur Wahl (wie das grafische Konzept der Programmübersicht zeigt).

Gute Aussichten

Während sich das Duisburger Außenwetter im Laufe des Tages von einem feuchten Nebelnichts zu einem milden Einerlei verwandelte, herrschte in der Mercatorhalle strahlender Sonnenschein mit Möglichkeit zu Weitblick. Z.B. Kerstin Hoffmanns Vortrag Was kostet das? Was bringt das ein? Budgets und ROI, Monitoring und Kennzahlen im Social Web. Die Folien zum Vortrag sind unter dem angegebenen Link online schon einzusehen auf ihrem Blog.

Das sind die guten Aussichten für alle die auch gerne Skiurlaub machen würden, aber gerade nicht können oder erst noch Ski kaufen müssen: Die Folien der Vorträge (sofern der Sprecher keine Einwände hat) werden online verfügbar sein. Darüberhinaus werden ausgewählte Vorträge auch als Videos online gestellt.

stART Paket

stART10 (9. und 10.September 2010)
Pre-Conference stARTmuseum
(8. September 2010)

Karin Janners Vortrag von der stART09 im letzten Jahr:
Kulturmarketing 2.0 – Einsetzen von Blogs, Podcasts, Twitter, YouTube & Co

Hier geht’s zu Teil 2.

CultureWatchEurope – Interview with Jeremy Rifkin

Jeremy Rifkin, president of the Foundation on Economic Trends, discusses his theories of the “Empathic Civilization” in relationship with Policies of Change in Europe.

This post is taken from the “Culture and the Policies of Change” reporting on LabforCulture.
Read more at http://www.labforculture.org/cweconference2010

Entangled: Technology and the Transformation of Performance


Technology’s influence on artistic performance practices

This ambitious and comprehensive book explores technology’s influence on artistic performance practices in the twentieth and twenty-first centuries. In Entangled, Chris Salter shows that technologies, from the mechanical to the computational—from a “ballet of objects and lights” staged by Diaghilev’s Ballets Russes in 1917 to contemporary technologically enabled “responsive environments”—have been entangled with performance across a wide range of disciplines. Salter examines the rich and extensive history of performance experimentation in theater, music, dance, the visual and media arts, architecture, and other fields; explores the political, social, and economic context for the adoption of technological practices in art; and shows that these practices have a set of common histories despite their disciplinary borders.

Entangled: Reference for Students, Researchers, and Artists

Each chapter in Entangled focuses on a different form: theater scenography, architecture, video and image making, music and sound composition, body-based arts, mechanical and robotic art, and interactive environments constructed for research, festivals, and participatory urban spaces. Salter’s exhaustive survey and analysis shows that performance traditions have much to teach other emerging practices—in particular in the burgeoning fields of new media. Students of digital art need to master not only electronics and code but also dramaturgy, lighting, sound, and scenography. Entangled will serve as an invaluable reference for students, researchers, and artists as well as a handbook for future praxis.

Additional Information

On Rhizome you can find a detailed review by Dr. Maria Chatzichristodoulou [aka Maria X]. Have a look at the table of content and selected chapters as PDF at the MIT Press website.

See on this Blog: Virtual Mobility – Judith Staines’ study “Exited Atoms” Informs about a New Powerful Arena for Performing Artists

Vania & The Master in Stuttgart

Coole Musik im Cafe Galao am 04. September ab 21:00 Uhr. Vânia, die für unsere Theaterproduktion textband spielt in der stadt die Kostüme gemacht hat, tritt diesmal selbst ins Rampenlicht :)

More: vania & the master at MySpace

Camp für politische Schönheit

Kreativer Straßenprotest

Das Camp für politische Schönheit ist ein Labor für kreativen Strassenprotest zu den Themen Menschenrechte und Millenniumsziele.

Camp für 40 Bewerber bundesweit

Das Camp wird vom Zentrum für politische Schönheit in Anlehnung an die Idee der Klimacamps von Greenpeace organisiert. 40 bundesweit ausgewählte AktivistInnen werden mit Werkzeugen für kreative Aktionen zu Menschenrechten und Millenniumszielen ausstattet, d.h. es sollen Aktions- und Projektformen und –techniken vermittelt werden. Interessierte im Alter von 18 bis 30 Jahre können sich bis zum 06. September bewerben. Nähere Auskunft und was es zu beachten gilt, steht im Flyer.

Das Camp findet vom 18. bis 25. September 2010 auf Schloss Bröllin parallel zum Weltarmutsgipfel der UN statt.

Für einen inspirierenden und performativen Umgang mit Politik

Das Zentrum für politische Schönheit verbindet Menschenrechte mit Aktionskunst. Welches Ziel die künstlerischen Interventionen verfolgen, erklärt Philipp Ruch im folgenden Interview: